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Abgeschlossene Projekte

Im vom Arbeitgeberverband ausgezeichneten Projekt „Career Service“ wurde von DoBuS ein umfassendes Konzept für eine studienabschluss- und arbeitsmarktorientierte Beratung und Unterstützung von Studierenden mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen entwickelt und erprobt. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt „Career Service.“ 

Mit dem Projekt „Verbesserung der Studien- und Prüfungsbedingungen für Studierende mit ADHS und Teilleistungsstörungen“ wurden von 2017 bis 2019 die Studienbedingungen für Studierende mit einer AD(H)S und einer LRS/Dyskalkulie verbessert. Weitere In­for­ma­ti­onen zu "Verbesserungen der Studien- und Prüfungsbedingungen für Stu­die­ren­de mit ADHS und Teilleistungsstörungen".

Im Rahmen dieses Projektes wurde herausgearbeitet, mit welchen spezifischen Angeboten und Maßnahmen Studierende mit Autismus-Spektrum-Störung (ASS) dabei unterstützt werden können, ihr Studium an der TU Dortmund erfolgreich abzuschließen. Weitere Informationen zum Projekt "Beratungs- und Unterstützungssettings für Stu­die­ren­de mit ASS".

Dieses Projekt zielte darauf ab, die Studiensituation von Studierenden mit psychischen Erkrankungen zu verbessern. Dazu wurde ein Unterstützungsnetzwerk aufgebaut und zielgruppenspezifische Beratungs- und Gruppenangebote entwickelt. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt "Unterstützungsnetzwerke für Stu­die­ren­de mit einer psychischen Erkrankung".

Im Kooperationsprojekt „PROMI Promotion inklusive“ wurden Promotionsstellen geschaffen, um so gezielt Nachwuchswissenschaftler*innen mit Behinderungen zu fördern. Weitere Informationen zu „PROMI“.

Im Projekt wurden hochschuldidaktische Bausteine entwickelt, die in die hochschuldidaktischen Angebote der TU Dortmund integriert werden können. Ziel war es, die unterschiedlichen Statusgruppen für die Situation von Studierenden mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen zu sensibilisieren. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt "Barrierefreie Hoch­schul­didak­tik".

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Frage, ob eine Technologie, die nach den Prinzipien des Universal Design konstruiert ist, dazu geeignet ist, den heterogenen Bedarfen von Lehrkräften mit Sehschädigungen und ihren Schüler*innen mit Sehbeeinträchtigungen und Blindheit gerecht zu werden. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt "IPads im Unterricht an einer Förderschule Sehen".

Im Projektverbund ProBAs „Eine Hochschule für Alle“ wurden gemeinsam mit Einrichtungen und Fakultäten, Dezernaten und Interessenvertretungen Handlungsbedarfe, Maßnahmen und konkrete Arbeitsschritte analysiert und entwickelt, um die Bedingungen für Chancengleichheit und Teilhabe von Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen zu verbessern. Im Teilprojekt der TU Dortmund lag der Fokus auf den Themenfeldern barrierefreie Bausubstanz und Nachteilsausgleiche bei Prüfungen. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt „Eine Hoch­schu­le für Alle.“

Im Modellprojekt „Begleitete Elternschaft“ wurden die besonderen Bedarfe von Familien mit intellektuellen Beeinträchtigungen ermittelt und bedarfsgerechte Unterstützungsangebote entwickelt. DoBuS hat die Evaluation des Projektes übernommen. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt "begleitete Elternschaft".

Ziel des Projekts „Wir sehen weiter“ war es, ein landesweites Beratungsnetzwerk aufzubauen, welches ältere Menschen nach einem Sehverlust unterstützen soll. DoBuS hat für das Projekt ein Curriculum entwickelt und dessen Umsetzung wissenschaftlich begleitet. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt "Wir sehen weiter".

Im Modellprojekt „total normal! Behinderte Mädchen und Jungen erobern ihre Stadt“ entwickelten die Projektpartner „MOBILE Selbstbestimmtes Leben Behinderter e. V.“ (MOBILE) und „Erleben Lernen Erfahren e. V.“ (ELE) gemeinsam ein innovatives Empowerment-Konzept. DoBuS hat die Praxisphase des Modellprojekts evaluiert. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt "Total Normal".

DoBuS hat in diesem Projekt akademisch vorgebildete Gründungsinteressierte und Gründende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in allen Phasen des Gründungsprozesses beraten, begleitet und unterstützt. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt "Equal Go! unlimeted".

Ziel dieses sowohl bundes- als auch europaweit tätigen EU-Projekts war es, die Karrierechancen von Menschen mit Behinderungen im Bereich von Wissenschaft und Forschung zu erhöhen. Weitere In­for­ma­ti­onen zum Projekt "Equal Tandem".

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.