Zum Inhalt

Ver­öf­fent­lichun­gen

2019

Bender, C. (2019): Ein Unterschied, der einen Unterschied macht. In: Drolshagen, B./Schnurnberger, M. (Hrsg.): Sehen in Kontexten. Per­spek­tiven auf Wahr­neh­mung, Sehbeeinträchtigung und Blindheit. Festschrift für Renate Walthes. Würzburg: Edition Bentheim. S. 71 - 83.

Bender C. & Drolshagen, B. (2019): Inklusion inklusiv lehren Impulse für eine inklusionsorientierte Ent­wick­lung der universitären Lehrer/innenbildung. In: heiEDUCATION Journal. Jg. 2 Heft 3. S. 101 - 113. Bender und Drolshagen 2019 online abrufbar als PDF.

Drolshagen, B. (2019): Für ein bedarfsgerechtes Angebot an bar­ri­e­re­frei­en Lehrmaterialien und Assistiver Technologie - Selbstbestimmte Wahlmöglichkeiten ermöglichen Autonomie von Schü­ler­in­nen und Schülern mit Sehbeeinträchtigungen. Anmerkungen zum Aufsatz "Für eine bessere Ver­sor­gung mit Hilfsmitteln - Großkopien behindern die Autonomie von Schü­ler­in­nen und Schülern mit Be­ein­träch­ti­gungen des Sehens". In: blind-sehbehindert. 139. Jg. Heft 2. 120 - 126.

Drolshagen, B. & Franz, A. (2019): Der Weg zu einer Hoch­schu­le für Alle am Beispiel der TU Dort­mund. In: Tolle, P., Plümmer, A. & Horbach, A. (Hrsg.): Hoch­schu­le als interdisziplinäres barrierefreies System. Kassel: Uni­ver­sity Press. S. 42-59.

Drolshagen, B. & Klein, R. (2019): Me­di­en­kom­pe­tenz blinder und sehbeeinträchtigter Stu­die­ren­der - Eine Fra­ge der Gestaltung passgenauer Übergänge. In: Drolshagen, B./Schnurnberger, M. (Hrsg.): Sehen in Kontexten. Per­spek­tiven auf Wahr­neh­mung, Sehbeeinträchtigung und Blindheit. Festschrift für Renate Walthes. Würzburg: Edition Bentheim. S. 144-161

Drolshagen, B. & Schnurnberger, M. (Hrsg.) (2019): Sehen in Kontexten. Per­spek­tiven auf Wahr­neh­mung, Sehbeeinträchtigung und Blindheit. Festschrift für Renate Walthes. Würzburg: Edition Bentheim.

2018

Bender, C. & Drolshagen, B. (2018): Inklusion inklusiv lehren: Impulse für eine inklusionsorientierte Ent­wick­lung der Lehrer_innenbildung. In: Zeitschrift für Inklusion, (1), Bender und Drolshagen 2018 online abrufbar als PDF.

Bender, C., Drolshagen, B., Rose, A., Leisyte, L. & Rothenberg, B. (2018): Ent­wick­lung einer inklusionsorientierten universitären Lehramtsausbildung – Maß­nahmen der Organisationsentwicklung und Qualifi­zierung der Lehrenden. In: S. Hußmann & B. Welzel (Hrsg.), DoProfiL – Das Dort­mun­der Profil für inklusionsorientierte Lehrerinnen- und Leh­rer­bil­dung (S. 207-221). Münster: Waxmann. Bender et al. 2018 online hier zu finden.

Bender, C. & Schnurnberger, M. (2018): Zwischen Sehen und Nicht-Sehen. Eine wahrnehmungs- und lebensweltanalytische Ethnographie zur Situation von Men­schen mit Sehbeeinträchtigung im Alter. Weinheim und Basel: Beltz Juventa.

Bender, C. & Schnurnberger, M. (2018): Die Be­deu­tung der visuellen Wahr­neh­mung in der ethnographischen Feldforschung. Eine Teamethnographie zwischen Sehen und Nicht-Sehen. In Hitzler, R.; Klemm, M.; Kreher, S.; Poferl, A.; Schröer, N. (Hrsg.): Herumschnüffeln–aufspüren– einfühlen. Ethnographie als ‚hemdsärmelige‘ und reflexive Praxis. Essen: Oldib Verlag.

Bender, C. & Schnurnberger, M. (2018): Der Eigen-Sinn des Sehens. Eine typologische Konstruktion der Wahrnehmungssituation bei Sehbeeinträchtigung im Alter. In: Burzan, N.; Hitzler, R. (Hrsg.): Typologische Konstruktionen. Prinzipien und Forschungspraxis. Wiesbaden: Springer VS, S. 253-269.

Rothenberg, B. & Wilkop, W. (2018): Die Überlieferungen der politischen Behindertenselbsthilfe unter besonderer Berücksichtigung des kommunalen Raums. In: Stumpf, M.; Tiemann, K. (Hrsg.): Wohlfahrt und Soziales als kommunalarchivische Überlieferungsfelder. Münster, S. 106-114.

2017

Drolshagen, B. (2017): Zum inklusiven Potenzial des Probewohnens an der Louis-Braille-Schule in Düren aus sozialräumlicher Perspektive. In: blind/sehbehindert. 137. Jg., Heft 4, S. 229-235.

Drolshagen, B. (2017): Berufsbild Schulbegleitung – von der Heterogenität der Per­spek­tiven und ihrem Potenzial für den Inklusionsprozess. In: Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (Hrsg.): Per­spek­tiven im Dialog. XXXVI Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Würzburg: Edition Bentheim.

Drolshagen, B. (2017): Po­ten­ziale, Methoden und Konzepte auf dem Weg zu inklusiven Hoch­schu­len am Beispiel von DoBuS. Vor­trag und Präsentation im Rah­men des 88. Hannoverschen Werkstattgesprächs Rehabilitation an der Medizinischen Hoch­schu­le Hannover.

Drolshagen, B. & van Essen, F. (2017): Inklusive Regionen und sozialer Raum – ein The­ma für die Sehgeschädigtenpädagogik. In: Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e.V. (Hrsg.): Per­spek­tiven im Dialog. XXXVI Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Würzburg: Edition Bentheim. S. 105-122.

Rothenberg, B. (2017): Dokumentation des Work­shops im Themenfeld III: Barrieren im Stu­di­um - "Nachteilsausgleiche und modifizierende Be­din­gun­gen für Stu­die­ren­de mit Be­hin­derung in künst­le­ri­schen oder künst­lerisch-pä­da­go­gi­schen Studiengängen". In: Gerland, Juliane, Keuchel, Susanne, Merkt, Irmgard (Hrsg.): Kunst, Kultur und Inklusion. Aus­bil­dung für künstlerische Tätigkeit von und mit Men­schen mit Be­hin­derung, Regensburg, S. 227-233 (Rothenberg 2017 online als pdf-Datei erhältlich).

Tisetzky, J. (2017): Leit­fa­den zur Erstellung von Untertiteln für universitäre Lehr­ver­an­stal­tun­gen (Schriftenreihe „Be­hin­derung und Stu­di­um“, Band 12). Dort­mund (Tisetzky 2017 online als pdf-Datei erhältlich).

2016

Drolshagen, B. (2016): Der Weg zu inklusiven Hoch­schu­len. Po­ten­ziale, Methoden und Konzepte. In: Dannenbeck, C./Dorrance, C./Moldenhauer, A./Oehme, A./ Platte, A. (Hrsg.): Inklusionssensible Hoch­schu­le. Grund­la­gen, Ansätze und Konzepte für Hoch­schul­didak­tik und Organisationsentwicklung. Bad Heilbrunn (Klinkhardt) S. 127-144.

Drolshagen, B. (2016): Stu­di­um. In: Dederich, M./Beck, I./Antor, G./Bleidick, U. (Hrsg.): Handlexikon der Behindertenpädagogik. Stuttgart: Kohlhammer, 289 - 291.

Drolshagen, B. & Klein, R. (2016): Hoch­schu­len der Vielfalt - He­raus­for­de­run­gen für die Zukunft, Handlungsmöglichkeiten für die Gegenwart. In: Hedderich, I.; Zahnd, R. (Hrsg.): Teilhabe und Vielfalt: He­raus­for­de­run­gen einer Weltgesellschaft. Beiträge zur In­ter­natio­nalen Heil- und Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn, S. 300-308.

Rothenberg, B. (2016): Das Selbstbestimmt Leben-Prinzip und die (nicht-)in­klu­si­ve Hoch­schu­le. In: Bliemetsrieder, Sandro/Gebrande, Julia/Jaeger, Arndt/Melter, Claus, Schäfferling, Stefan (Hrsg.) (2016): Bil­dungs­ge­rech­tig­keit und Diskriminierungskritik. Historische und aktuelle Per­spek­tiven auf Gesell­schaft und Hoch­schu­len. Weinheim/München: Beltz/Juventa, S. 111-128.

2015

Dort­mun­der Zen­trum Be­hin­derung und Stu­di­um (Hrsg.) (2015): Bausubstanzerhebung von Hochschulgebäuden - erstellt von Elena Merslikin unter Mitwirkung von Birgit Rothenberg, Julia Tisetzki und Cris Czerwinski. Checklisten. Glossar. Dort­mund (DoBuS 2015 online als pdf-Datei erhältlich).

Drolshagen, B. (2015): Zum Stellenwert von Inklusion in der Hoch­schul­lehre aus der Perspektive von Stu­die­ren­den mit Sehschädigungen. In: Nord, I. (Hrsg.): Inklusion im Stu­di­um evangelische Theo­lo­gie. Grund­la­gen und Per­spek­tiven mit ei­nem Schwerpunkt im Bereich von Sinnesbehinderungen. Leipzig, S. 142-161.

Drolshagen, B. & Klein, R. (2015): Lehren und Ler­nen an inklusiven Hoch­schu­len. In: Leonhardt, A.; Müller, K.; Truckenbrodt, T. (Hrsg.): Die UN-Behindertenrechtskonvention und ih­re Umsetzung. Beiträge zur Interkulturellen und International vergleichenden Heil- und Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn, S. 527-535.

Rothenberg, B. (2015): Der Arbeitsansatz des Dort­mun­der Zentrums Be­hin­derung und Stu­di­um als übertragbarer Weg zu einer „Hoch­schu­le für Alle“. In: Degener, Theresia/Diehl, Elke (Hrsg.): Handbuch Behindertenrechtskonvention. Bonn: bpb, S. 160-167.

Rothenberg, B., Welzel, B. & Zimmermann, U. (2015): Be­hin­derung und Diver­sitäts­manage­ment. Von der Graswurzelarbeit zum Disability Mainstreaming. In: Klein, U. (Hrsg.): Inklusive Hoch­schu­le. Neue Per­spek­tiven für Praxis und For­schung. Weinheim, S. 20-40.

2014

Drolshagen, B. (2014): Fortschritt oder Rückschritt – Das neue Schulgesetz in Nordrhein-Westfalen und seine Kon­se­quenzen für die in­klu­si­ve Be­schu­lung blinder und sehbehinderter Schü­ler­in­nen und Schüler. In: blind/sehbehindert. 134. Jg., Heft 3, S. 166-173.

Drolshagen, B. (2014): Inklusive Hoch­schu­lenHe­raus­for­de­run­gen für die Hoch­schul­didak­tik. In: blind/sehbehindert. 134. Jg., Heft 1, S. 6-14.

Drolshagen, B. & Klein, R. (2014): Inklusive Lehre an inklusiven Hoch­schu­len. In: Hamburger eLearning Magazin 13, S. 29-31, Drolshagen und Klein 2014 online abrufbar als PDF.

Drolshagen, B. & Rode, K. (2014): Das iPad als Unterrichtsmedium für blinde und sehbehinderte Schü­ler­in­nen und Schüler? Er­geb­nisse eines Praxisprojekts. In: blind/sehbehindert. 134. Jg. Heft 4. S. 246-254.

Rothenberg, B. (2014): Der Beratungsdienst von DoBuS - Ein Kon­zept und seine Umsetzung. Vor­trag auf der Fachtagung der Informations- und Beratungsstelle Stu­di­um und Be­hin­derung (IBS) des Deut­schen Studentenwerks (DSW) „Inklusion realisieren - Be­ra­tung stärken“ im Jahr 2014 in Berlin, Rothenberg 2014 online abrufbar als PDF.

2013

Drolshagen, B. & Klein, R. (2013): Schulische Inklusion zwischen Her­aus­for­de­rung und notwendigem Übel – Können Schulen von „Hoch­schu­len für Alle“ lernen? In: Verband für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik e. V. (Hrsg.): Vielfalt und Qua­li­tät. Kongressbericht. XXXV Kongress für Blinden- und Sehbehindertenpädagogik. Würzburg.

Lelgemann, R., Rothenberg, B. & Schindler, Chr. (2013): Inklusive Bildung in Hoch­schu­len und die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Lehrenden. In: Döbert, H.; Weishaupt, H. (Hrsg.) Inklusive Bildung pro­fes­si­o­nell ge­stal­ten – Situationsanalyse und Handlungsempfehlungen. Münster, S. 231-239.

2012

Rothenberg, B. (2012): 30 Jahre Studieren mit Be­hin­derung/ chronischer Krank­heit – ein Rückblick. Vor­trag auf der Fachtagung der Informations- und Beratungsstelle Stu­di­um und Be­hin­derung (IBS) des Deut­schen Studentenwerks (DSW) „Es ist normal verschieden zu sein.“ Wunsch oder Wirklichkeit? Studieren mit Be­hin­derung/chronischer Krank­heit an deutschen Hoch­schu­len im Jahr 2012 in Berlin, Rothenberg 2012 online abrufbar als PDF.

Rothenberg, B. (2012): Barrierefreie Hoch­schul­didak­tik. In: Journal für Hoch­schul­didak­tik 1 2/2012, S. 30-33.

Rothenberg, B. (2012): Das Selbstbestimmt Leben-Prinzip und seine Be­deu­tung für das Hochschulstudium. Bad Heilbronn.

2011

Dort­mun­der Zen­trum Be­hin­derung und Stu­di­um (Hrsg.) (2011): Stu­di­um und dann? Berufseinstieg, Pro­mo­ti­on und Wei­ter­bil­dung mit Be­hin­derung oder chronischer Krank­heit. Dokumentation der DoBuS-Ver­an­stal­tun­gen zum Übergang vom Stu­di­um in den Beruf für behinderte und chronisch kranke Stu­die­ren­de, Dort­mund. DoBuS 2011 online abrufbar als PDF.

Drolshagen, B. & Rothenberg, B. (2011): UniversAbility – Hoch­schu­len für Alle. Kon­se­quenzen für eine in­klu­si­ve Lehramtsausbildung . In: Lütje Klose, B./Langer, M.T./Serke, B./Urban, M. (Hrsg.): Inklusion in Bildungsinstitutionen. Eine Her­aus­for­de­rung an die Heil- und Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn, S. 177-183.

Rothenberg, Birgit (2011): Peer Counseling. In: Lenz, A. (Hrsg.): Empowerment. Handbuch für die ressourcenorientierte Praxis. Tübingen, S. 257-276.

Rothenberg, B. & Köbsell, S. (2011): Die emanzipatorische Behindertenbewegung. In: Bois, M./Hüttner, B. [Hrsg]: Beiträge zur Geschichte einer pluralen Linken – Heft 3. Be­we­gung­en, Parteien, Ideen. Berlin, S. 24-28. Rothenberg und Köbsell 2011 online abrufbar als PDF.

2010

Albert Lenz, Ulla Riesberg, Birgit Rothenberg, Christiane Sprung: Familie leben trotz intellektueller Be­ein­träch­ti­gung - Begleitete Elternschaft in der Praxis. Freiburg 2010.

Bender, Carsten (2010): Sehverlust im Alter – Low Vision Augenoptiker im Netz unterstützender Hilfen. In: „Optometrie“, 3/2010. WVAO, Jg. 58. S. 46-49.

Bender, Carsten/Drolshagen, Birgit/Walthes, Renate (2010): Ältere sehgeschädigte Men­schen kompetent beraten – Evaluation eines Curriculums zur Qualifi­zierung ehrenamtlicher Berater und Beraterinnen im Projekt „Wir sehen weiter“. Dort­mund: Praxiswissen.

Bender, Carsten/Drolshagen Birgit (2010): Wir sehen weiter – Evaluation einer Schulung ehrenamtlicher Berater und Beraterinnen der Selbsthilfe mit dem Fokus der Be­ra­tung älterer sehgeschädigter Men­schen. In: blind/sehbehindert Zeitschrift für das Sehgeschädigtenwesen. 130(2), S. 105-113.

Dort­mun­der Zen­trum Be­hin­derung und Stu­di­um (Hrsg.)(2010): Schulischer Vorbereitungsdienst und Lehramtsberuf mit Be­hin­derung oder chronischer Krank­heit. Dokumentation der DoBuS-Ver­an­stal­tung zum Übergang vom Stu­di­um zum Lehramtsberuf für behinderte und chronisch kranke Stu­die­ren­de, Dort­mund. DoBuS 2010 online abrufbar als PDF.

2009

Bender, Carsten (2009): Qualifi­zierung ehrenamtlicher BeraterInnen als Ausgangspunkt zur Ver­bes­se­rung der Lebenssituation älterer sehgeschädigter Men­schen. In: XXXIV. Kongress des Verbandes der Blinden- und Sehbehindertenpädagoginnen und -pädagogen e.V.: Teilhabe ge­stal­ten. Hannover. o.S.

Rothenberg, B. (2009): Der geheime Lehrplan der Inklusion. Behinderte Stu­die­ren­de an sonderpädagogischen Ausbildungsstätten. Vor­trag auf der 45. Arbeitstagung der Dozenten und Dozentinnen der Sonderpädagogik in deutsch­sprachigen Ländern. Rothenberg 2009 online abrufbar als PDF.

2008

Drolshagen, B. & Hellbusch, A.(2008): Chan­cen­gleich­heit und Be­hin­derung an deutschen Hoch­schu­len - Her­aus­for­de­rung für die Zukunft. Vor­trag gehalten am 26. November 2008 im Rah­men der Fachtagung „Chan­cen­gleich­heit 2008: Be­hin­derung und Stu­di­um - 30 Jahre Beratungsdienst behinderter und chronisch kranker Stu­die­ren­der und 5 Jahre Dort­mun­der Zen­trum Be­hin­derung und Stu­di­um an der TU Dort­mund“.

Drolshagen, B. & Rothenberg, B. (Hrsg) (2008): total normal! Behinderte Mädchen und Jungen erobern ih­re Stadt. Evaluation der Praxis­phase, Dort­mund.

Hellbusch, A. (2008): Chan­cen­gleich­heit im konsekutiven Studiensystem. In: Paul-Ehrlich-Institut: Entwicklungspartnerschaft. Vieles ist mög­lich - Tandem-Partner in der Wis­sen­schaft. Newsletter (1), S. 12.

Hellbusch, A. & Rothenberg, B. (2008): Behinderte Frauen in der Wis­sen­schaft. In: Netzwerkbüro Frauen und Mädchen mit Be­hin­derung/chronischer Erkrankung: Mittendrin. Zeitschrift der Frauen und Mädchen mit Be­hin­derung/chronischer Erkrankung NRW. Teilhabe und Chan­cen­gleich­heit in Aus­bil­dung und Ar­beit für Frauen und Mädchen mit Be­hin­derung/chronischer Erkrankung NRW, S. 40 - 47.

2007

Bündnis barrierefreies Stu­di­um (2007): Chan­cen­gleich­heit im Bologna-Prozess. Empfehlung zur Verankerung von Härtefall- und Nachteilsausgleichsregelungen in Bezug auf Studienzulassung, Workload sowie Studien- und Prüfungsmodifikationen: Chan­cen­gleich­heit im Bologna-Prozess als RTF-Datei (60 Kilobyte) oder Chan­cen­gleich­heit im Bologna-Prozess als PDF-Datei (80 Kilobyte).

Dort­mun­der Zen­trum Be­hin­derung und Stu­di­um; Drolshagen, B. & Klein, R. (Hg.) (2007): Von der Idee zur Existenzgründung. Dokumentation der DoBuS-Ideenwerkstatt für behinderte Akademiker und Akademikerinnen, Dort­mund. Auch digital vorhanden.

Rothenberg, B. (2007): Assistenz in Hoch­schu­le und Wis­sen­schaft - ein wichtiges Ins­tru­ment für behinderte Stu­die­ren­de und wissenschaftlich Tätige. In: Paul-Ehrlich-Institut: Entwicklungspartnerschaft. Vieles ist mög­lich - Tandem-Partner in der Wis­sen­schaft. Newsletter (2), S. 2 - 3.

Transnational Development Partnership - Equal chances for students and graduates with disabilities (Hrsg.) (2007): Equal Opportunities in Higher Education for Students with Disabilities. Examples of Good Practice, Ljubljana.

2002

Drolshagen, B. & Rothenberg, B. (2002): Creating a Uni­ver­sity Without Barriers: the Example of the Uni­ver­sity of Dort­mund, Vor­trag über DoBuS auf der 11th ICEVI World Conference: New Visions - Moving Toward an Inclusive Community, August 2002 in Nordwijkerhout/Niederlande.

Drolshagen, B. & Rothenberg, B. (2002): Behindertengerechte Hoch­schul­didak­tik und Persönliche Assistenz im Stu­di­um. In: Neues Handbuch Hoch­schul­lehre. Berlin. (F 4.1, S. 1 - 13). Auch Drolshagen und Rothenberg 2002 digital vorhanden (WORD-Datei 80 kB).

2001

Drolshagen, B., Klein, R., Rothenberg, B. & Tillmann, A. (2001): Eine Hoch­schu­le für alle. Das Pilot-Projekt zur didaktisch-strukturellen Ver­bes­se­rung der Studiensituation behinderter Stu­die­ren­der. Würzburg. Auch digital vorhanden.

2000

Drolshagen, B., Klein, R., Rothenberg, B. & Tillmann, A.(2000): Designing a uni­ver­si­ty suitable for students with special needs: A proj­ect based on practical applications and re­search at the Uni­ver­sity of Dort­mund, in: Vollmar, R., Wagner, R. (eds.): Computers Helping People with Special Needs (ICCHP 2000). Wien, p. 369-376.

1999

Drolshagen, B., Rothenberg, B. & Interessengemeinschaft behinderter und nicht behinderter Stu­die­ren­der; Verein zur För­de­rung der Chan­cen­gleich­heit Behinderter in Stu­di­um und Aus­bil­dung e.V. (Hg.) (1999): Be­hin­derung und Stu­di­um - Rückblick, Stand und Per­spek­tiven, Bochum. Auch digital vorhanden.

Drolshagen, B. & Rothenberg, B. (1999): Tips für StudentInnen mit Assistenzbedarf. In: Selbsthilfe. Heft 1, S. 13 - 15. Auch Drolshagen und Rothenberg 1999 digital vorhanden (WORD-Datei 32 kB).

1996

Drolshagen, B., Rothenberg, B. & Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialhilfe der Interessengemeinschaften (Hg.) (1996): Verhinderung von Rechtsansprüchen verhindert Begabungsentfaltung. Dort­mund.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.