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Co­ro­na-Virus

Grafik von türkisen und violetten Viren vor schwarzem Hintergrund, die von einem hellblauen Umriss einer Hand in der linken Bildhälfte abgewehrt werden. © peterschreiber.media​/​AdobeStock.com

Aktuelle Hinweise zu Be­ra­tung und Ver­an­stal­tun­gen von DoBuS

Er­reich­bar­keit

Aufgrund des Co­ro­na-Virus findet bis auf wei­te­res vor Ort keine persönliche Be­ra­tung statt. Dennoch sind wir weiterhin für Sie zu erreichen!  Wir bitten darum Beratungsanfragen via E-Mail an und Anfragen zum Umsetzungsdienst, Arbeitsraum sowie zur Erstellung barrierefreier digitaler Dokumente an zu richten. Anfragen wer­den via E-Mail beantwortet oder es kön­nen Telefontermine vereinbart wer­den. Des Weiteren sind weiterhin alle DoBuS-Mitarbeitenden via E-Mail und zumeist auch über die üblichen Telefonnummern zu erreichen. Bitte haben Sie Ver­ständ­nis, dass sich im Einzelfall antworten et­was verzögern kön­nen.

Arbeitsraum

Der Arbeitsraum für Stu­die­ren­de mit Be­hin­derung kann derzeit nicht als Arbeitsplatz genutzt wer­den.

Digitale Lehre

Leider kön­nen weiterhin keine Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen durch­ge­führt wer­den. DoBuS prüft fortlaufend ob bzw. wann dies unter Umständen wieder mög­lich sein wird bzw. ob di­gi­ta­le Alternativveranstaltungen mög­lich sind.

Digitale Prüfungen: Nachteilsausgleiche

Auch bei der kurzfristigen Umstellung von schriftlichen Klausuren in Präsenzform auf di­gi­ta­le Formate müssen chancengleiche Prüfungsbedingungen für Stu­die­ren­de mit Be­ein­träch­ti­gungen gewährleistet bleiben.

Nachteilsausgleiche

Im § 13 der Coronaprüfungsordnung der TU Dort­mund ist ausdrücklich festgelegt, dass be­ste­hen­de Re­ge­lung­en zum Nach­teils­aus­gleich unberührt bleiben und dass im Zu­sam­men­hang mit den Coronamaßnahmen „im Rah­men von Einzelfallentscheidungen bei Nachteilsausgleichsangelegenheiten und Härtefällen im Sinne der Stu­die­ren­den angemessen Rücksicht zu nehmen“ ist. Für Präsenzprüfungen gewährte Nachteilsausgleiche wie Zeitverlängerungen, adaptierte Prüfungsmaterialien, Ein­satz von behinderungsspezifischen Hilfsmitteln etc. sind in der Regel auch bei den di­gi­ta­len Formaten angemessen und sollten daher von den Prüfenden weiter gewährt wer­den. Im Einzelfall kann die Umstellung auf di­gi­ta­le Prüfungsformate aber auch neue Barrieren und Nachteile für Stu­die­ren­de mit Be­hin­derung mit sich bringen, z. B. weil die di­gi­ta­len Tools oder Formate nicht barrierefrei sind. In diesen Fällen müssen im Sinne der Re­ge­lung­en zum Nach­teils­aus­gleich in­di­vi­du­elle Lö­sun­gen gefunden wer­den und ggf. muss der für Präsenzprüfungen gewährte Nach­teils­aus­gleich angepasst wer­den. Wenn es aus Gründen, die im Zu­sam­men­hang mit der Be­ein­träch­ti­gung stehen, zwingend er­for­der­lich ist (z. B. weil Hilfsmittel aus dem DoBuS Arbeitsraum benötigt wer­den), kann nach vorheriger schriftlicher Begründung und unter Einhaltung aller aktuell geltender Hygienevorgaben im Ausnahmefall auch eine Klausur im Präsenzform durch­ge­führt wer­den. Die Aufsicht wird von DoBuS-Mit­ar­bei­ter*innen übernommen.

DoBuS un­ter­stützt Stu­die­ren­de und Prüfende gerne: Bei allen Fragen zur Bar­ri­e­re­frei­heit in Onlineprüfungen, Adaptation von Prüfungsmaterialien, Ein­satz von Hilfsmitteln wenden sie sich bitte per oder telefonisch unter 0231 755 5214.

Bei allen Fragen rund um das The­ma Nach­teils­aus­gleich wenden sie sich bitte an per oder telefonisch unter 0231 755 8047 oder  0231 7556565. Auf unserer Seite finden Sie allgemeine Infos zum Nach­teils­aus­gleich.

Weiterhin gilt: Die Lehrenden sind dafür verantwortlich, dass alle Teilnehmer*innen die angebotene Klausur mitschreiben kön­nen. Nehmen Sie daher ggf. möglichst früh­zei­tig Kontakt zu Prüfungsteilnehmenden mit Be­ein­träch­ti­gung und DoBuS auf, damit für alle Beteiligte aus­rei­chend Zeit bleibt, gute Re­ge­lung­en zu finden.

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.