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DoBuS Digital Future Talk

Bildcollage aus verschiedenen Elementen, im Hintergrund arbeitet eine Person mit Laptop, Notizbuch und Smartphone. © kantver​/​Shotshop.com

DoBuS lädt alle interessierten Stu­die­ren­den mit Sehbeeinträchtigung und Blindheit ein, sich in einer lockeren Gesprächsrunde über neue tech­ni­sche Ent­wick­lungen aus­zu­tau­schen, die den Alltag und/oder das Stu­di­um erleichtern.

DoBuS lädt alle interessierten Stu­die­ren­den mit Sehbeeinträchtigung und Blindheit ein, sich in einer lockeren Gesprächsrunde über neue tech­ni­sche Ent­wick­lungen aus­zu­tau­schen, die den Alltag und/oder das Stu­di­um erleichtern. Das erste Treffen ist am 1. Juni um 16 Uhr.

Digitale Geräte, Apps und Software ent­wi­ckeln sich in rasantem Tempo und es fällt schwer, den Überblick zu behalten. Automatisierte Sprach- oder Bilderkennung sind nur zwei Beispiele für Ent­wick­lungen, die den Alltag von Men­schen mit Be­hin­derung entscheidend verändern kön­nen.

Wir wol­len uns mit interessierten Stu­die­ren­den über neue Ent­wick­lungen aus­tau­schen: Was ist be­son­ders nützlich für den Alltag und/oder das Stu­di­um? Im Mit­tel­punkt des Digital Future Talk steht der gemeinsame Aus­tausch über Apps, Programme, Tricks und Kniffe stehen, die die Teil­neh­men­den kennen- oder schätzen gelernt haben. Dies kön­nen be­son­de­re Apps für Nutzer*innen mit Blindheit oder Sehbeeinträchtigung sein oder allgemeine Apps oder Portale, die gut bedienbar und informativ sind und vieles mehr. Ziel ist es, gegenseitig von den Er­fah­run­gen zu ler­nen und Ideen für wei­tere hilfreiche Apps und sinnvolle Einsatzgebiete der Tech­no­lo­gie zu bekommen.

Der erste Digital Future Talk findet am Dienstag, 1. Juni um 16 Uhr statt.

Den Einstieg wird Nima Saleh-Ebrahimi vom ABeR ma­chen, der von seinen Er­fah­run­gen mit der App Seeing AI be­rich­tet.

Wenn Sie In­te­res­se­ haben, schicken Sie eine Mail an annegret.haagetu-dortmundde. Wir schicken Ihnen gerne den Zoomlink.

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.